Schlachtschiff Bismarck


von Cobi®
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119.99 € inkl. MwSt. zzgl. Versand
  • Das gewaltige Klemmbaustein Set Schlachtschiff Bismarck von Cobi® besteht aus 1952 Teilen und ist für Kinder ab 10 Jahren geeignet.
    Die drehbaren Türme, Schiffsschrauben sowie zahlreiche weitere bewegliche Teile erhöhen den Spiel- und Bauspaß. 
    Die Bausteine selbst sind kompatibel mit Produkten führender Hersteller.

    ✓ hochwertiges Baustein Set
    ✓ detailverliebtes Modell
    ✓ inkl. Displayständer
    ✓ inkl. bebilderter Bauanleitung

    ✓ kompatibel mit führenden Herstellern
     schneller & freundlicher Support
    Cobi® Schlachtschiff Bismarck hier kaufen

  • Bauteile: 1952
    Hersteller: 
    Cobi Toys
    Geeignet ab:
    10 Jahren
    Länge: 84,5 cm

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  • Hier findest du eine ausführliche Video Review samt Unboxing zum Set. Viel Spaß beim anschauen! :-)

  • Dieser hochwertige Bausatz der Firma Cobi Toys widmet sich dem Schlachtschiff Bismarck.

    Die Bismarck war ein Schlachtschiff der deutschen Kriegsmarine und bildete mit ihrem Schwesterschiff Tirpitz die Bismarck-Klasse. Bei der Indienststellung im August 1940 unter dem Kommando von Kapitän zur See Ernst Lindemann galt sie als das weltweit größte und kampfstärkste Schlachtschiff.

    Im Mai 1941 wurde die Bismarck zusammen mit dem Schweren Kreuzer Prinz Eugen in den Nordatlantik geschickt, um dort Handelskrieg zu führen. Bald nach dem Beginn dieser Mission gelang ihr in der Dänemarkstraße die Versenkung des britischen Schlachtkreuzers Hood. Drei Tage darauf sank sie selbst nach einem schweren Gefecht gegen Einheiten der britischen Royal Navy mit dem Großteil ihrer Besatzung im Nordatlantik.

    Die Bismarck zählt heute zu den bekanntesten Schiffen der deutschen Kriegsmarine und ist daher Objekt zahlreicher literarischer Werke, fachwissenschaftlicher und technischer Untersuchungen sowie Modelldarstellungen.

    Am Morgen des 27. Mai 1941 wurde die Bismarck um 7:53 Uhr vom englischen Kreuzer HMS Norfolk entdeckt. Diese Nachricht wurde sofort an Vizeadmiral Tovey an Bord der HMS King George V weitergeleitet. Dessen Kampfverband sichtete die Bismarck gegen 8:45 Uhr. Um 8:47 Uhr eröffnete die HMS Rodney das Feuer auf die Bismarck. Eine Minute später begann die Bismark zurückzuschießen. Die KGV eröffnete das Feuer um 8:47 Uhr, die Norfolk erst gegen 8:54 Uhr. Einer der ersten Treffer der Rodney setzte den Hauptartillerieleitstand außer Gefecht. Um 9:02 Uhr fiel der Gefechtsturm „Bruno“ durch eine Granate der Rodney aus. Die Bismarck schoss derweil mit den Türmen „Caesar“ und „Dora“ auf die britischen Schiffe und es gelang ihr, die Rodney leicht zu beschädigen.[5] Um 9:15 Uhr setzte ein Treffer der KGV den letzten noch funktionierend Leitstand außer Gefecht, das Feuer der Bismarck konnte dadurch nicht mehr zentral koordiniert werden. Um 9:21 Uhr kam es in Turm „Dora“ zu einem Rohrkrepierer, der den Geschützturm dauerhaft lahmlegte. Turm „Anton“ fiel um 9:30 Uhr aus unbekannter Ursache aus. Um 9:40 Uhr eröffnete die HMS Dorsetshire das Feuer auf das Schiff. Die Bismarck stand zu diesem Zeitpunkt bereits vollkommen in Flammen, der Rumpf war aber noch nahezu unbeschädigt. Um 10:15 Uhr befahl Admiral Tovey seinen Schiffen den Abbruch der Kämpfe, da die Schlachtschiffe aufgrund von Treibstoffmangel dringend nach England zurückkehren mussten. Stattdessen sollte die Dorsetshire der Bismarck den Todesstoß zu versetzen. Etwa zu diesem Zeitpunkt gab der erste Offizier der Bismarck, Fregattenkapitän Oels, den Befehl, die Bismarck selbstzuversenken. Die Besatzung machte mehrere Sprengsätze klar, die ungefähr zu dem Zeitpunkt detonierten, an denen die Torpedos der Dorsetshire das Schiff trafen. Aus diesem Grund ist bis heute strittig, ob die Bismark von der Dorsetshire oder von ihrer eigenen Besatzung versenkt worden war.


    Überlebende werden von der Dorsetshire gerettet
    Um 10:40 Uhr versank die Bismarck etwa 550 Seemeilen (etwa 1.000 Kilometer) westlich von Brest bei den Koordinaten 48° 10' Nord, 16° 12' West in den Fluten. Sie hinterließ ein Trümmerfeld sowie mehrere hundert Überlebende. Die Dorsetshire und der Zerstörer HMS Maori begannen umgehend mit den Rettungsmaßnahmen und zogen zusammen 111 Männer aus dem Wasser. Die Rettungsarbeiten wurden abgebrochen, nachdem der Ausguck der Dorsetshire ein U-Boot gemeldet hatte; eine Meldung, die sich später als falsch erweisen sollte. Die Dorsetshire hatte 86 Männer gerettet, von denen einer später seinen Verletzungen erlag und die Maori 25.

    Das deutsche U-Boot U 74 rettete drei weitere Männer und das deutsche Wetterbeobachtungsschiff Sachsenwald nahm noch zwei Männer auf. Insgesamt kamen von der über 2.200 Mann zählenden Besatzung 2.104 Mann beim Untergang ums Leben. Während des Gefechtes hatten die Briten insgesamt 2.876 Granaten auf das Schiff abgefeuert.

    Quelle: Wikipedia