Sturmpanzerwagen Wotan A7V


von Cobi®
39.99 € inkl. MwSt. zzgl. Versand
  • Das Klemmbaustein Set Sturmpanzerwagen Wotan A7V von Cobi® besteht aus 580 Teilen und ist für Kinder ab 6 Jahren geeignet.
    Aufklappbare Luken sowie zahlreiche weitere bewegliche Teile erhöhen den Spiel- und Bauspaß. 
    Die Bausteine selbst sind kompatibel mit Produkten führender Hersteller.

    ✓ hochwertiges Baustein Set
    ✓ detailverliebtes Modell
    ✓ 1 Figur enthalten
    ✓ inkl. bebilderter Bauanleitung

    ✓ kompatibel mit führenden Herstellern
     schneller & freundlicher Support
    Cobi® Sturmpanzerwagen Wotan A7V hier kaufen

  • Bauteile: 580
    Hersteller: 
    Cobi Toys
    Geeignet ab:
    6 Jahren


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  • Hier findest du eine ausführliche Video Review samt Unboxing zum Set. Viel Spaß beim anschauen! :-)

  • Dieser hochwertige Bausatz der Firma Cobi Toys widmet sich dem Fahrzeug Sturmpanzerwagen Wotan A7V.

    Der Sturmpanzerwagen A7V war der einzige Panzer, der im Ersten Weltkrieg von deutscher Seite in Serie gefertigt wurde. Erst spät im Krieg entwickelt, hatte er aufgrund geringer Produktionszahlen (20 Stück) nur sehr geringen Einfluss auf das Kriegsgeschehen.

    Nach dem ersten Einsatz von britischen Tanks vom Typ Mark I im September 1916 beauftragte die Oberste Heeresleitung (OHL) am 13. November 1916 die Abteilung 7 Verkehrswesen des Allgemeinen Kriegsdepartements im Preußischen Kriegsministerium mit der Entwicklung und Konstruktion eines Kampfwagens für das Deutsche Heer. Nach sechs Wochen Entwicklung waren erste Pläne für das deutsche Kettenfahrzeug fertig.


    Der ab 1987 auf wissenschaftlicher Basis rekonstruierte A7V Wotan.
    Der Prototyp des A7V nach einem Entwurf des Ingenieurs Joseph Vollmer wurde im Januar 1917 bei der Daimler-Motoren-Gesellschaft (DMG) in Berlin-Marienfelde vorgeführt. Er erhielt seinen Namen in Anlehnung an das Amt der Abteilung 7 Verkehrswesen. Das Kriegsministerium ordnete Ende Januar 1917 den Bau von insgesamt 100 A7V an: 10 gepanzerte „Kampfwagen“ und auf Basis des gleichen Fahrgestells und Antriebs 90 ungepanzerte „Überlandwagen“ für Nachschubzwecke. Nach zwei Probeläufen von Fahrgestellen mit Holzaufbauten entschied die OHL, weitere zehn gepanzerte A7V bauen zu lassen. Mit diesen 20 Panzern sollten zwei Panzerkampfwagenabteilungen zu je fünf Panzern aufgestellt werden und zehn als Reserve bei Ausfällen dienen. Zwischen Juni und September 1917 wurden die ersten Exemplare der Kampf- und Überlandwagen bei Loeb und der DMG in Berlin, Heinrich Büssing in Braunschweig und Lanz in Mannheim gebaut. Der erste in Deutschland gefertigte StPzKrW A7V wurde Ende Oktober 1917 von der DMG in Berlin-Marienfelde fertiggestellt.

    Aufgrund der in der Schlacht von Cambrai gemachten Erfahrungen wurde nicht nur die Fertigstellung der A7V von der OHL beschleunigt, sondern auch mit Beutepanzern (Mark IV) ausgerüstete „Beute-Tank-Abteilungen“ aufgestellt. Zusätzlich wurde mit dem Bayerischen Armee Kraftwagenpark 20 (BAKP 20) in Charleroi eine Panzerwerkstatt eingerichtet. Anfang 1918 begann die Ausbildung der ersten fünf A7V der Abteilung 1 in Sedan. Trainiert wurde unter anderem das Zusammenwirken mit der Infanterie und Stoßtrupps. Am 22. März 1918, einen Tag nachdem die Abteilung 1 ihren ersten Fronteinsatz im Rahmen der deutschen Frühjahrsoffensive Michael bei St. Quentin bestritten hatte, war auch die Ausbildung der Abteilung 2 beendet. Bis zum Ende des Krieges wurden nur diese 20 A7V gebaut, da die deutsche Führung vorwiegend auf U-Boote und Flugzeuge setzte und somit nicht genügend Rohstoffe für Panzer zur Verfügung standen. Der zweite Fronteinsatz erfolgte für die Abteilungen 1 und 2 gemeinsam mit der Ende März aufgestellten Abteilung 3 (je fünf A7V, die restlichen fünf waren Ersatzfahrzeuge) am 24. April 1918 bei Villers-Bretonneux, Département Somme. Dort trafen zum ersten Mal deutsche auf britische Panzer.

    Quelle: Wikipedia