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Test

Namensbänder

Bundeswehr Namensband kaufen

Namensbänder werden schon seit jeher in Armeen genutzt. Sie sind zur Unterscheidung der einzelnen Soldaten eines der wenigen individuellen Merkmale an einer Uniform.

Natürlich ist es praktisch, einen unbekannten Soldaten auch direkt mit Name zum Dienstgrad ansprechen zu können. Namensstreifen im Militär sind weltweit leicht unterschiedlich. Die häufigste Variante ist die mit Klettverschluss. So kann ein Namensband mit Kletthaken auf eine dafür vorgesehene Flauschfläche auf einer Uniform, einem Rucksack oder anderen Ausrüstungsgegenständen angebracht werden. Häufig sind Namensbänder aber auch aus Plastik oder direkt zum annähen. Manche verfügen über eine Art Dornspange, womit diese dann an edleren Ausgehuniformen befestigt werden können.

Allgemein werden Namensbänder in der Bundeswehr eingesetzt. Diese sind meist oliv bzw. in Flecktarn und einer Schrift ohne Serifen (sprich Schnörkel). Das Namensband in der Bundeswehr unterliegt wie andere Uniformteile auch strengen Vorschriften.

In der ZDv 37/10 "IV. Kennzeichnungen", Teil "VI. Namensband/Namensschild", Ziffern 434 bis 436 steht genau geregelt, wie ein Namensband auszusehen hat. Im Detail hat ein Namensband eine Länge von exakt 14cm und eine Höhe von 2,5cm. Die Schrift hat rein nach Vorschrift schwarz zu sein. Der Grundstoff ist laut ZDv olivgrün. Die Schrift soll immer in Großbuchstaben erfolgen, was jedoch nur anhand der Abbildung abzuleiten wäre.

Es ist definitiv Auslegungssache, ob ein Namensband in der Bundeswehr eine Deutschlandflagge oder einen Äskulapstab zeigen darf. Genauso verhält es sich mit altdeutscher Schrift, welche in vielen traditionsbewussten Einheiten häufig anzutreffen sind. Im Zweifel sollte man sich hier vorher die Genehmigung des jeweiligen Vorgesetzten einholen.

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